Landwirtschaft

In den ersten beiden Jahren beschränkt sich das Projekt erstmal auf die Flächen der sechs kooperierenden Betriebe (vgl. Projektgebiet). Der Methodenkatalog  kann und soll jedoch zukünftig in ganz Deutschland angewendet werden, um die Vielfalt unserer Agroforstsysteme zu erfassen und über die Breite wie über den Zeitraum ein Muster in den Daten erkennen zu können. Dadurch sollen die Landwirt*innen in ihren Bestrebungen von wissenschaftlicher Seite begleitet werden sowie die Lokalgruppen in den Prozess der (Wieder-)Etablierung von Strukturen in Form von AFS in unserer Agrarlandschaft aktiv eingebunden werden.

Hier haben wir Euch ein paar spannende Infos zu den Aktivitäten und dem Engagement unserer Landwirt*innen verlinkt:

Jochen ist nicht nur in seinem Agroforst aktiv, sondern auch auf YouTube. Er hat einige spannende Videos, in denen er seine Erfahrungen mit den Zuschauer*innen teilt: 

Auch Felix stellt Euch einige Videos über seinen Familienbetrieb zur Verfügung:  

Christian setzt sich im Rahmen des Netzwerks “Ackercrowd” zusammen mit anderen Ökonomen, Agrarwissenschaftlern und Landwirten für eine vielfältigere Landwirtschaft ein, indem sie Landwirte*innen beim Umbau ihrer Höfe finanziell und beratend unterstützen: https://taz.de/Oekologische-Landwirtschaft/!5699286/

2 Tonnen polititsches Schwergewicht“, so lautet das Ergebnis der jAbL Sommertagung, die 2017 auf dem Hof von Christian in Cobbel stattfand. Thema war die Argrarökologie als bäuerliches Wirtschaftsverständnis, mit dem Schwerpunkt auf praktischen Umsetzungsideen. 

Auch Till ist einer der Agroforstplaner, die bei https://baumfeldwirtschaft.de/ arbeiten, um gemeinsam regenerative Landnutzungssysteme umzusetzen. 

Vom Winde verweht in Mecklenburg-Vorpommern” – Das neue Agroforstsystem des Biohofs Garvsmühlen setzt sich für mehr Vielfalt und Erosionsschutz in der Agrarlandschaft ein.

Jochen und Julia auf dem Hof Hartmann (links; © Thomas Middelanis)

Riecken’s Milchvieh neben der Futterlaubhecke (rechts; © Julia Binder)